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Infomarkt zur Fernwärme stößt auf großes Interesse

Rund 80 Bewohner:innen der Spar- und Bauverein eG Dortmund informierten sich bei dem Infomarkt „Wärmeversorgung“ in der Werkhalle des Union Gewerbehofs über die laufende Umstellung auf Fernwärme. Die Veranstaltung richtete sich an alle Genossenschaftsmitglieder der Quartiere Unionviertel und Althoffblock, deren Wohnung bereits an das Fernwärmenetz angeschlossen ist oder in den kommenden Monaten angeschlossen wird.

In Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund und der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) stellte die Spar- und Bauverein eG die zentralen Aspekte der Wärmewende in Genossenschaftswohnungen vor. Themen waren unter anderem die technische Umsetzung von Fernwärme, Veränderungen bei den Betriebskosten und der Abrechnung, die zukünftige Energieversorgung der Quartiere sowie die kommunale Wärmeplanung der Stadt Dortmund.

„Mit diesem Format öffnen wir Türen für Transparenz und echten Dialog“, sagte Dr. Christian Jaeger, der Vorstandsvorsitzende der Spar- und Bauverein eG. „Die Umstellung auf Fernwärme ist für uns ein zentraler Schritt auf dem Weg, unsere Gebäude klimaneutral zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch darum, dass unsere Mitglieder die Vorteile verstehen und wir sie auf diesem Weg begleiten.“

Aktuell betrifft die Umstellung vor allem die Wohnanlagen in der Langen Straße, Adlerstraße, Heinrichstraße, Paulinenstraße, Barmer Straße, Rittershausstraße, Metzer Straße, am Neuen Graben, Roseggerstraße und Haenischstraße. Seit 2024 werden erste Gebäude im Unionviertel schrittweise an das Fernwärmenetz angeschlossen. Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit DEW21 und der Stadt Dortmund.

Damit setzt die Genossenschaft ihren im eigenen Klimapfad festgelegten Kurs fort: Bis 2045 sollen 50 Prozent des Hausbestands auf Fernwärme umgestellt werden. Die Umrüstung in der Dortmunder Innenstadt-West ist bereits im Gange – zahlreiche Häuser sind bereits versorgt, weitere werden in den kommenden Jahren folgen.

Die Stadt Dortmund betont die Bedeutung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit: „Die Umstellung auf eine nachhaltige Wärmeversorgung ist eine der größten infrastrukturellen Aufgaben unserer Zeit. Nur gemeinsam mit starken Akteuren wie der Spar- und Bauverein eG und der DEW21 können wir die Wärmewende sozialverträglich gestalten und die Klimaziele der Stadt erreichen“, sagt Stefan Szuggat, Dezernent für Umwelt, Planen und Wohnen der Stadt Dortmund.

Auch DEW21 unterstreicht die Bedeutung einer verlässlichen und zukunftssicheren Energieversorgung: „Die stetige Erweiterung unseres Fernwärmenetzes und der wachsende Anteil erneuerbarer Energien sind zentrale Bausteine für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Damit tragen wir aktiv dazu bei, Dortmund klimafreundlicher zu machen und gleichzeitig eine verlässliche Energieversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen“, betont Dr. Gerhard Holtmeier, Vorsitzender der DEW21 Geschäftsführung.

Der Infomarkt bot den Mitgliedern die Gelegenheit, die Umstellung auf Fernwärme besser einzuschätzen und den persönlichen Nutzen für sich und die Genossenschaft insgesamt zu erkennen. Ein wichtiger Schritt, um offene Fragen zu klären und Vorbehalte abzubauen.

 

Weitere Informationen: www.sparbau-dortmund.de/fernwaerme

Viele interessierte Bewohner:innen nahmen das Angebot an. (Copyright: Spar- und Bauverein eG)

Die Genossenschaft hat an verschiedenen Ständen Informationen rund um das Thema Fernwärme zur Verfügung gestellt. (Copyright: Spar- und Bauverein eG)

Die DEW21 war vor Ort, um über die gaplante Umstellung aus erster Hand zu informieren. (Copyright: Spar- und Bauverein eG)

Die Stadt Dortmund stellte Informationen rund um die kommunale Wärmeplanung bereit. (Copyright: Spar- und Bauverein eG)

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