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Ankommen

Wir wollen alle ankommen – egal ob nach einer langen Reise, in einem neuen Freundeskreis oder auch nach dem Umzug in eine andere Stadt. Das Projekt „Ankommen. 13 Frauen vom Borsigplatz erzählen“ geht auf genau dieses Thema ein. Im Fokus stehen 13 Frauen der ersten Generation von türkischen Einwanderinnen – mit Texten, O-Tönen, Porträt- und privaten Fotografien werden ihre Geschichten erzählt. Die Ausstellung ist von Oktober bis Ende Dezember in unserer Hauptverwaltung zu sehen.

Fotos des Dortmunder Fotografen Leopold Achilles zeigen 13 Frauen, die seit den 1970er-Jahren rund um den Borsigplatz leben und nun bald mit der Ausstellung in der Kampstraße 51 mit ihren Geschichten eine Bühne finden. Gemeinsam mit Jugendlichen hat das Projektteam von Nordstadt to go!“ (Planerladen gGmbH) und dem Quartierstreff Concordia Gespräche mit den Frauen geführt, um ihnen eine Stimme zu geben. Sie heißen Nuriye Akdağ, Satı Avcı, Güzide Bozbaş Saniye Çekirdekçi, Güler Dağ, Nazende Doğan, Ayşe Gül, Türkan Gül, Zübeyde Kafadar, Jale Kırdök, Ayten Özmen, Feride Özden und Nejla Sefünc.

Die Ausstellung war unter anderem bereits im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte (MKK), im Quartierstreff Concordia und in der Hochschule für Gesundheit in Bochum zu sehen. Anlass für das Projekt war der 60. Jahrestag des Anwerbeabkommens
zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei im Jahr 2021. Die Leistung männlicher Einwanderer aus der Türkei wurde bereits vielfach anerkannt, doch der (gesellschaftliche) Beitrag von Frauen wurde aus der Sicht des Projektteams eher
weniger gesehen. Ausschnitte aus dem Leben der 13 Einwanderinnen nehmen die Besucher:innen mit auf die Reise des Ankommens und des Lebens in der Dortmunder Nordstadt.

Foto: Dennis Zilske

Foto: Dennis Zilske

Foto: Dennis Zilske

Foto: Dennis Zilske

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