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Qualitätssiegel für Spar- und Bauverein und Diakonie

Hier lebt es sich gut im Alter

Die beiden Standorte für Service-Wohnen der Spar- und Bauverein eG in der Kuithanstraße und in der Bauerstraße wurden erneut für ihre hohe Qualität ausgezeichnet. Gemeinsam mit der Diakonie Dortmund bietet die Genossenschaft den Bewohnern hier barrierefreie Wohnungen, eine wertschätzende Betreuung und flexibel nutzbare Serviceleistungen an.

Auch im Alter selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben und genau die Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen, die man aktuell braucht. Das ist das Konzept, das hinter dem Begriff Service-Wohnen steht. Die Diakonie Dortmund bietet es in enger Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen wie der Spar- und Bauverein eG seit vielen Jahren erfolgreich an. Jetzt wurden die beiden Gebäude in der Kuithanstraße, mitten im historischen Althoffblock, und in der Brackeler Bauerstraße wieder mit dem Qualitätssiegel Betreutes Wohnen NRW zertifiziert.

Wir sind sehr froh, dass wir unseren Mitgliedern solche hochwertigen, komfortablen und auch energiesparenden Wohnungen in zentraler Lage mit diesem tollen Service anbieten können“, sagte Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender von SPARBAU, bei einer Feierstunde im Haus in der Kuithanstraße. „Ein großes Dankeschön an die Diakonie Dortmund für die jahrelange, sehr gute Zusammenarbeit und speziell an Sabine Bracht für die fürsorgliche und wertschätzende Betreuung unserer Mitglieder vor Ort“.

Vom Hausmeisterservice bis zu Pflegeleistungen  

Beim zertifizierten Service-Wohnen werden neben zuverlässigen Hausmeisterdiensten und einer rund um die Uhr erreichbaren Betreuung durch ausgebildete Fachkräfte auch Wahlleistungen angeboten, die das Leben in der eigenen Wohnung bis ins hohe Alter möglich machen. Dazu gehören etwa die Vermittlung von Pflegeleistungen, von Hilfen im Haushalt und ein Hausnotruf. „Unser Motto ´In der eigenen Wohnung sorgenfrei alt werden´ erreichen wir durch große Sorgfalt und jede Menge Fachwissen, aber vor allem durch Zuhören, Beratung und viel Hilfe, auch für Angehörige“, sagte Pfarrer Niels Back, Geschäftsführer der Diakonie Dortmund. „Die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, auf diesem hohen Niveau weiterzuarbeiten“, betonte Niels Back.

Kontrollierte Qualität schafft Vertrauen

Die Zertifizierung mit dem Qualitätssiegel Betreutes Wohnen NRW nimmt sowohl das Gebäude selbst als auch die Serviceleistungen genau unter die Lupe. „Das Qualitätssiegel zeigt, dass man in diesem Gebäude gut alt werden kann“, sagt Alexander Rychter Vorsitzender des Kuratoriums Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen Nordrhein-Westfalen e.V. „Allein bei der Bewertung des Gebäudes prüfen wir mehr als 100 Punkte, vom attraktiven Umfeld bis zur Barrierefreiheit in der ganzen Wohnung. Unter anderem ein großer Gemeinschaftsraum und ein Büro für die Betreuungsperson sowie eigene Balkone oder Terrassen müssen vorhanden sein“, erläutert Rychter den Prüfprozess. Dieser beginnt mit dem Bau des Gebäudes, wird alle fünf Jahre wiederholt und schließt ausdrücklich die Qualität der Serviceleistungen mit ein. „Das schafft Zufriedenheit und Vertrauen – Aspekte, die in jeder Lebensphase wichtig sind, im Alter aber noch einmal besonders an Bedeutung gewinnen“, so Rychter, der als Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen im engen Austausch mit der Landespolitik steht. Die gute Nachfrage nach Wohnungen mit Service-Wohnen der Spar- und Bauverein eG zeigt, dass das Konzept bei den Dortmunderinnen und Dortmundern ankommt.

Von links nach rechts: Alexander Rychter (Verbandsdirektor,VdW Rheinland Westfalen), Prof. Dr. Florian Ebrecht (Vorstandsbevollmächtigter mit Gesamtprokura, Spar- und Bauverein eG), Niels Back (Geschäftsführer, Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH) und Karsten Statz (Leitung Vorstandsstab Kommunikation & Geschäftsbeziehungen, Spar- und Bauverein eG) bei der Übergabe der Urkunde zur Re-Zertifizierung. (Quelle: Karin Hessmann)

Service-Wohnen in der Kuithanstraße

Seit 2011 trägt das Gebäude mit 125 Wohnungen das Qualitätssiegel Betreutes Wohnen NRW. Gebaut zwischen 2009 und 2013 liegt das Ensemble mitten im Althoffblock, dem Kerngebiet von SPARBAU, in dem die Genossenschaft seit 1914 mehr als 2.000 Wohneinheiten verwaltet und stetig modernisiert. Eine Kindertagesstätte im Erdgeschoss fördert die Begegnung der Generationen miteinander.

Service-Wohnen in der Bauerstraße

Das in ruhiger, aber zentrumsnaher Lage in Brackel gelegene Haus in der Bauerstraße umfasst 50 Wohnungen. Ein komfortabler und großzügiger Gemeinschaftsraum sowie ein Garten an der Rückseite fördern Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse. Im Erdgeschoss liegt, wie in der Kuithanstraße, das Servicebüro der Betreuungsperson der Diakonie. Dank Erdwärmepumpen mit solarthermischer Unterstützung und einer Photovoltaikanlage wird das 2010 errichtete Gebäude besonders klimaschonend mit Energie versorgt.

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